Liebe Leserin, lieber Leser!

Diese alphabetisch geordnete Schrift „ESPA von A bis Z“ besteht nunmehr seit 1994. Sie hat sich ständig den neuen Anforderungen und Bedingungen des ESPA-Berufskollegs angepasst, so dass fast jährlich eine Neuauflage erfolgt. Sie dient der Schule und allen darin Arbeitenden als Informationsheft und Schulordnung. Die hier vorgelegten Informationen müssen deshalb als eine Ergänzung und Erläuterung des Schul- bzw. des Arbeitsvertrages verstanden werden. „ESPA von A bis Z“ besitzt also eine hohe Bedeutung und Verbindlichkeit für das gute Arbeitsklima in unserer Schule. Ich bitte alle am Schulleben Beteiligten, die Informationen zu lesen und sich im Sinne dieser Schrift zu verhalten.

Ihr Norbert Göttker

Schulleiter

A            Abkürzungen bis Aufzug

Abkürzungen
BKI    Zweijährige Berufsfachschule, Fachrichtung: Kinderpflege
BPJ    Berufspraktisches Jahr (in der FS3, EA14 und FHE3: sog. Anerkennungsjahr)
BSA    Zweijährige Berufsfachschule, Fachrichtung: Sozialassistenz
EA    Ausbildung zum/zur Erzieher/in mit Allgemeiner Hochschulreife (Berufliches Gymnasium)
FHE    Fachschule für Heilerziehungspflege
FHP    Fachschule für Heilpädagogik
FOS    Fachoberschule für Sozial- und Gesundheitswesen
FS    Fachschule für Sozialpädagogik, dreijährige Regelausbildung
FS-PiA   Fachschule für Sozialpädagogik, praxisintegrierte Ausbildung


Abschlüsse
An der ESPA können die folgenden Abschlüsse erreicht werden:
a)    allgemeinbildend
AHR (Allgemeine Hochschulreife)
FHR (Fachhochschulreife)
   1.    Nach erfolgreichem Abschluss der FOS.
  2.  Mit Berufsabschluss Erzieher/in bzw. Heilerziehungspfle­ger/in, wenn Unterricht in Deutsch, Englisch, Mathematik, Natur­wissenschaften und Politik/Gesellschaftslehre erfolgreich belegt und eine Prüfung abgelegt wird.

Mittlerer Schulabschluss (Fachoberschulreife) kann als Abschluss der zweijährigen Berufsfachschulen erworben werden.

b) berufsbildend

    1.    Staatlich anerkannte/r Erzieher/in (FS: 2 Jahre und BPJ, PiA: 3 Jahre, EA: 3 Jahre und BPJ)
    2.    Staatlich anerkannte/r Heilerziehungspfleger/in (2 Jahre und BPJ)
    3.    Staatlich anerkannte/r Heilpädagogin/Heilpädagoge
        (1,5 Jahre)
    4.    Staatlich geprüfte/r Kinderpfleger/in (2 Jahre)
    5.    Staatlich geprüfte/r Sozialassistent/in (2 Jahre)


Adventssingen
ist eine in der Vorweihnachtszeit regelmäßig stattfindende „Vor-dem-Unterricht-Schulveranstaltung“. Am Adventssingen sind Schüler/innen und Lehrer/innen gleichermaßen beteiligt.
Inhalte: Alte und neue, bekannte und unbekannte Advents- und Weihnachtslieder, Texte zur Adventszeit.

Alkohol
Alkoholismus ist eine Krankheit. Regelmäßiger Alkoholgenuss kann eine Abhängigkeit erzeugen, bei der ein seelischer und körperlicher Zwang zum Konsum der Droge Alkohol besteht. In der BRD gibt es ca. 4,3 Millionen Alkoholkranke, davon etwa 500.000 Jugendliche. Alkohol ist ein Gift und erreicht über die Blutbahn alle Organe. Durch regelmäßigen und starken Alkoholkonsum können schwere bleibende körperliche und geistige Schäden entstehen (z.B. Leberzirrhose und Nervenentzündungen).
Die Gefahr einer Alkoholabhängigkeit ist umso größer, je früher ein junger Mensch regelmäßig Alkohol trinkt. Darum halten wir es für wichtig, bereits in der Schule auf die Gefahr dieser Droge hinzuweisen (> Gesunde Schule).

Altenpfleger/in
Altenpfleger/innen werden in einer besonderen Fachrichtung der „Ev. Ausbildungsstätte des Münsterlandes für pflegerische Berufe e.V.“ ausgebildet. Das Sekretariat und die Schulleitung der EAM befinden sich in den umgebauten Räumlichkeiten des Gebäudes Coerdestr. 58. Mit diesem eigenständigen Aus­bil­dungszweig teilen wir uns gelegentlich einige Räumlichkeiten. Näheres unter: www.eam-muenster.de

Anmeldung
mit allen Formalitäten im Schulsekretariat (>Sekretariat). Anmeldefor­mulare sind auch über unsere Homepage „www.espa-bk.de“ herunterzuladen.

Anpassung
Auch in der Schule machen wir die Erfahrung, dass Lernen und Leben, Lerninhalte und persönliche Bedürfnisse oft auseinanderklaffen. Trotzdem möchten wir erreichen, dass Schüler/innen der ESPA durch die Vielfalt der Bildungsgänge, der behandelten Themen, der durchgeführten Projekte, durch Impulse von Mitschüler/innen und Lehrer/innen zum kritischen Denken angeregt werden. Wir sehen aber auch die Gefahr der Anpassung bzw. des An­ge­passtseins. Hier einige Symptome dafür:
•    Lustlosigkeit im Hinblick auf Lernen und Leben in der Schule;
•    Angst und Weigerung, die eigene Meinung zu vertreten und eigene Ideen ein-zubringen (andere werden für mich entscheiden!);
•    das Verlernen der Aufmerksamkeit füreinander.

Arbeitsgemeinschaften
An unserer Schule gibt es den `Heartchor´, der bereits bei verschiedenen Auftritten viel Applaus bekommen hat. Geleitet wird der Chor von unserem Musiklehrer Bendix Bülte. Die Probenzeiten werden zu Beginn des Schuljahres bekannt gegeben.
Im Schuljahr 2011/12 wird außerdem eine Tanz-AG angeboten. (Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.)

Ärztliches Attest
ist bei Befreiung vom Sportunterricht und bei krankheitsbedingtem Versäumen einer Klausur vorzulegen. Spätestens mit dem 3. Werktag Fehlzeit muss ebenfalls ein Attest im Sekretariat vorgelegt werden (dies gilt für Unterrichtszeit und Praktikum). Versäumnisse gehen zu Lasten der Betroffenen. (>Fehlzeiten)

Aufzug
Der Aufzug im Neubau kann nur mit einem Aufzugschlüssel in Gang ge­setzt werden. Er wird in der Regel nur von Lehrer/innen benutzt. Gehbehinderte Schüler/innen, die auf die Benutzung des Aufzugs angewiesen sind, können einen Schlüssel gegen eine Pfandgebühr von 30,00 € bei der Schulleitung beantragen. Näheres kann mit dem (>) Hausmeister abgesprochen werden.
Nach Ende der Erkrankung oder der Ausbildung muss der Schlüssel wieder zurückgegeben werden. Dann gibt es den Geldbetrag zurück.

Auslandserfahrungen

Wir begrüßen es, wenn Schülerinnen und Schüler vor oder während der Ausbildung an der ESPA Auslandserfahrungen sammeln. Dies fördert die Selbstständigkeit und damit die eigene Persönlichkeit. Außerdem erweitern Auslandserfahrungen den privaten und beruflichen Horizont.

Die ESPA bietet für angehende Erzieher/innen und Heilerziehungspfleger/innen auch während der Ausbildung Auslandspraktika an, die im Rahmen des EU-Programms „Erasmus+“ finanziert werden.

B            Bafög bis Bildungsgangkonferenzen

BAföG
Das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG genannt) regelt die finanzielle Förderung von Schüler/innen und Studierenden. Die Höhe der Förderung hängt davon ab, ob ein/e Schüler/in bei den Eltern wohnt, welche Schule/Schulform er/sie besucht und wie hoch das Einkommen der Eltern ist.
Wenn ein/e Schüler/in BAföG-berechtigt ist, die Förderung aber abgelehnt wird und er/sie die ESPA und nicht die dem Elternhaus nächstgelegene Schule besuchen möchte, sollte er/sie sich sofort bei der Schulleitung melden. In diesem Fall ist eine Beratung nötig, weil sich die Gesetzgebung immer wieder ändert.
Die BAföG-Anträge geben die BAföG-Ämter aus.
Das Formblatt 2 wird vom Sekretariat ausgefüllt oder erstellt.


BeA
ist die Abkürzung für den Bundesverband evangelischer Ausbildungsstätten. Dieses ist der Dachverband aller evangelischen Fachschulen und Fachakademien für Sozialpädagogik. Er vertritt die Interessen von über 50 Ausbildungsstätten mit rund 10.000 Studierenden. Die ESPA ist Mitglied im Bundesverband und im Vorstand durch Herrn Norbert Göttker als Vorsitzendem vertreten. Ein Blick auf die
Homepage lohnt sich.

Begrüßungsmappe (schwarze Info-Mappe)
erhält jede neue Schülerin/jeder neue Schüler am ersten Schultag. Darin sind die wichtigsten Informationen über den besuchten Bildungsgang, die Ausbildungs- und Prüfungsordnung, über Termine und andere wichtige Regeln festgehalten. Darüber hinaus sind dort weitere nützliche Infor­mationen, insbesondere über den notwendigen Infektionsschutz, zusammengestellt.
Jede/r sollte diese Mappe kennen, genau durchlesen und bis zum Ende der Ausbildung aufbewahren.

Beratung
ist manchmal einfach nötig, weil der innere oder äußere Knoten unauflösbar scheint.
Beratungslehrer/innen bieten sich als Gesprächspartner/innen an, die dann evtl. mit Ratsuchenden gemeinsam überlegen, welche weiteren (Hilfs-)Möglichkeiten für das persönliche Problem in Münster und Umge­bung zu finden sind.
Schüler/innen aus anderen Herkunftsländern können durch das Bera­­tungsteam besondere Unterstützung erfahren.
Kontakttermin:    siehe Aushang
Beratungsteam:    Verena Heinemann, Sabine Suhr, Jutta Neumann, Linus Kellersmann

Nähere Einzelheiten:   Der Flyer liegt im Verwaltungsflur aus

Berufsfachschulen
>    • Kinderpfleger/in
      • Sozialassistent/in

Berufspraktikum (BPJ/"Anerkennungsjahr")
An die zweijährige bzw. dreijährige vorwiegend theoretische Ausbildung zum Erzieher/zur Erzieherin und zum Heilerziehungspfleger/zur Heil­erzie­hungspflegerin knüpft das Berufspraktikum an. Der/die Prak­tikant/in schließt mit Genehmigung der Schulleitung einen Ar­beitsvertrag nach einem Praktikantentarif ab. Unter Anleitung in der Praxisstelle und in Begleitung einer Lehrkraft der Schule hat der Berufs-praktikant/die Berufspraktikantin Gelegenheit, die bislang erworbenen Kompetenzen zu erproben und zu professionalisieren. Im BPJ muss jede/r Praktikant/in 160 Unterrichtsstunden belegen. Das BPJ endet mit einer fachpraktischen Prüfung (Kolloquium). Nach dem Kolloquium und der Vollendung des zwölfmonatigen Praktikums sind die Studie­renden Staatlich anerkannte Erzieher/innen bzw. Staatlich anerkannte Heilerziehungspfleger/innen.

Ansprechpartnerin: Stefanie Janning

Beschwerden
Unzulängliche Bedingungen kann es in jeder Institution geben. Damit mögliche Beschwerden über die ESPA nicht im Sande verlaufen oder uneinsehbar bleiben, wird die Schulkonferenz im Schuljahr 2016/17 ein transparentes Beschwerdekonzept für die Schule verabschieden.

Bethel
ist die übliche und weltweit bekannte Bezeichnung für die „von Bodel­schwingh­schen Stiftungen Bethel“ in Bielefeld. Mit über 13.000 Mit­arbeitenden sind die vBSB die größte diakonische Einrichtung in Europa. Bethel besitzt eine hohe Kompetenz als Epilepsiezentrum. Außerdem bietet Bethel diakonische Dienstleistungen in den Arbeitsbereichen Behinderten­hilfe, Jugend- und Sozialhilfe, Gesund­heits- und Kranken­pflege sowie Aus- und Weiterbildung an. Bethel ist außerdem ein großer evangelischer Schulträger mit Förderschulen, Realschule, Gymnasium und Berufskollegs. Seit 2004 sind die v. Bodelschwinghschen Stiftungen auch Träger unserer Schule. Einen guten Einblick in die Arbeit Bethels gibt die website
www.bethel.de.

Bewegte Pausen

Im Schulalltag der ESPA soll es bewegt zugehen. Das ist das Ergebnis der Projektarbeit der Klasse FOS 12 im Schuljahr 2016/17. So finden sich auf den Schultreppen bunte, motivierende Sprüche, wie z.B. „Noch 43 Stufen, bis du die Kreuzkirche sehen kannst“. Für jede Klasse steht außer- dem eine Mappe mit Material für „bewegte Pausen“ im Unterricht zur Verfügung. Diese kleinen Übungen sind schnell und einfach durchzu- führen und tragen zur Konzentration bei. Für die Pause auf dem Schulhof gibt es eine Spiel-Box mit verschiedenen Ballspielen, die ausgeliehen wer- den können.


Beziehung
„Beziehungen aufbauen, Beziehungen pflegen ist auch für die Lehrer/innen ein wichtiges Ziel ihrer schulischen Arbeit. Sie wollen die Schüler/innen in ihrer Entwicklung begleiten und stützen, ihnen helfen, ihre Persönlichkeit zu entwickeln. „Beziehungen“, „professionelle Beziehungsgestaltung“ steht im Mittelpunkt des Ausbildungskonzepts und wird als „Dialog“, als „personenzentrierte Interaktion“ verstanden. Die entsprechenden An­sät­ze, Methoden und vor allem Haltungen werden im Unterricht und Tuto­rium vermittelt. Sie bilden die Basis für das Konzept der Praxisbegleitung sowie für die Praxisaufgaben und spiegeln sich im Schüler/innen-Lehrer/innen-Verhältnis wider.“ (Aus: Elsbeth Krieg: Beziehungsschule. Selbstportrait der ESPA. Münster 1998, Selbst­verlag des Comenius Instituts)

Bibliothek
Im Erdgeschoss der Schule befindet sich die Ausleihbibliothek der ESPA. Dort arbeitet Herr Bögel als Bibliothekskraft, der gern nähere Hinweise zum Ausleihverfahren erteilt. Nahezu alle Bücher können ausgeliehen wer­den. Zum Kopieren (u.a. von Zeitschriftartikeln) steht ein Kopierer ge­gen Bargeld zur Verfügung.

Bildungsgangkonferenzen
An den Berufskollegs in NRW gibt es eine besondere Struktur der Schulen. Man denkt und handelt vorwiegend auf der Ebene der Bildungsgänge, wo sich die Lehrerinnen und Lehrer als Teams zusammenfinden und ihre Unterrichtsarbeit planen. Die Bil­dungs­gangkonferenzen sind das offizielle und gültige Gremium, in denen richtungsweisende Beschlüsse für den jeweiligen Bil­dungs­gang getroffen werden. Eine Beteiligung von Schü­ler­ver­tre­tungen ist gesetzlich vorgeschrieben.

C-D        Chaos bis Duzen

Chaos
gilt als Ursprung alles Kreativen, ist als Dauerzustand aber nicht immer und von allen ertragbar. Dient oft als Beweis für eine „offene Schule“. Den Vorwurf einer „chaotischen“ Organisation handelt sich manchmal die ESPA ein, weil häufig die Stundenpläne (>Stundenplan) wechseln, um eine bessere Praktikumsbetreuung durch Lehrer zu gewährleisten. Ein „Chaos“ droht an jeder Schule, wenn zufällig am selben Tag mehrere Lehrkräfte erkranken und die Vertretung organisiert werden muss.

Chor
An unserer Schule gibt es den ESPA-Chor („Heart-Chor“), der bereits bei verschiedenen Auftritten viel Applaus bekommen hat. Geleitet wird der ESPA-Chor von unserem Musiklehrer Bendix Bülte. Die Probenzeiten sind mittwochs von 14.45 bis 16.15 Uhr. Für Näheres siehe auch
diesen Link.

Diebstahl
Es kommt gelegentlich vor, dass auch in dem sozialpädagogischen Berufs­kolleg ESPA Wertgegenstände oder Geld gestohlen wird. Jede/r ist aufgefordert, auf seinen Besitz zu achten. Die Verluste sind nicht versichert. Bitte jeden Diebstahl im Sekretariat oder beim Hausmeister melden.

Druck
Druck ist zunächst ein Begriff aus der Physik, nämlich die auf die Flä­cheneinheit wirkende Kraft. Um­gangssprachlich verstehen wir meistens darunter etwas Unbequemes (Leistungsdruck), von außen Kom­men­des (die Verhältnisse), eine Zu­mu­tung, die nicht so ohne weiteres einsehbar ist oder die man nicht einsehen will. Dann löst dieser Druck Unmut, Abwehr, Aggres­sionen (Gegendruck) aus, oder man entzieht sich dem Druck.
Situationen ohne Druck lassen sich nicht herstellen; wohl aber ist ein von unnötigem Zwang entlasteter Umgang in der Schule anzustreben, z.B. dadurch, dass Forderungen er­klärt, Regeln transparent ge­macht, Erwar­tungen ausgesprochen und benannt werden. Dies gilt für alle, die in der Schule lehren, lernen und arbeiten. (>Stress)

Duzen in der Schule
Ein Lehrer meint: „Duzen ist nicht das Problem. Ich werde von einigen Schü­lern gesiezt, und mit einigen duze ich mich. Aber verstehen kann man sich so oder so gut (oder schlecht). Wirk­li­ches Lernen ist ‚Duzen-und-Siezen-unabhängig‘!“
Einige Stimmen dazu: „Duzen an der ESPA – ein Zeichen für ein gutes Schul­­klima!“ „Wenn, dann alle!“ „Ich bin froh, dass mich nicht alle Lehrer duzen und umgekehrt, – denn so gut ist das Verhältnis zu manchen Lehrern echt nicht!“
Die gegenseitige Anrede sollte gemeinsam zwischen Lehrern/Leh­re­rinnen und Schülern/Schülerinnen in einem offenen Gespräch geklärt werden. Ein Zwang zum "Duzen" sollte nicht entstehen.

 

E            Einführungstage bis ESPA-Party

EDE

EDE ist die Abkürzung von „Entwicklung durch Evaluation“. So wird die Steuergruppe der ESPA bezeichnet. Sie koordiniert z.B. die Schulprogrammarbeit und begleitet Schulentwicklungsprozesse. Die SV der ESPA arbeitet verbindlich mit.

Einführungstage/-woche
Jedes Jahr treten viele Schüler/innen neu in die ESPA ein und werden in verschiedener Weise eingeführt. Viele haben sich schon vorher selbst informiert; andere haben an Informationsveranstaltungen der Schule teilgenommen; etliche haben Gesprächstermine wahrgenommen.
Die ersten Schultage eines jeden Jahrgangs werden nach einem von Jahr zu Jahr neu zu erstellenden Plan gestaltet. Meist dienen die Ein­füh­rungstage dem Kennenlernen der Klasse, der Schule und der Lern­umgebung.

Elternsprechtag / Schülersprechtag
Die Schule bietet im ersten Halbjahr einen „Elternsprechtag“ für die minderjährigen Schüler/innen an. Diese traditionelle Bezeichnung trifft allerdings die Situation an unserer Schule heute nicht mehr ganz genau, da nicht nur die Eltern, sondern auch die Schüler/innen die Möglichkeit haben, zusammen oder allein ihre Lehrer/innen zu Beratungsgesprächen aufzusuchen. Unsere Lehrerinnen und Lehrer sind darüber hinaus nach Absprache jederzeit zu einem Gespräch bereit.
Ein verbindlicher Schüler-Eltern-Sprechtag wird im November/Dezember angeboten.

Engagement
Engagieren kann man sich auf verschiedene Art und Weise und für unterschiedliche Sachen in der Schule:
Man kann sich für ein gutes Schulklima engagieren, denn hier verbringt jeder von uns mehr als ein Drittel seiner Wochenzeit. Man kann sich für die Gruppe einsetzen, denn wenn die Lerngruppe gut ist, macht das Ler­nen Spaß. Man kann sich in den verschiedenen Mitwir­kungs­gremien (SV, Konferenzen, …) engagieren, um hier eigene Ideen einzubringen. Man kann sich in der Schule engagieren, um die vorhandenen Freiräume zu nut­zen und sie phantasievoll zu erweitern: Musik machen, Theater spielen, in Arbeitsgemeinschaften arbeiten, Aktionen durchführen, Forumsveranstaltungen übernehmen, Gottesdienste vorbereiten, Klassentreffen und Studienfahrten gestalten und genießen …
Schüler/innen und Lehrer/innen sind selbst dafür verantwortlich,  dass durch ihr Engagement das angenehme Lernklima an der ESPA sich weiter entfaltet, und nicht Passivität, Individualität und Anpassung das Schulleben beeinflussen.

Entschuldigungen bei Unterrichtsversäumnis/Krankheit

Bei versäumten Leistungsnachweisen (Klausuren) muss ein ärztliches Attest eingereicht werden, damit ein Nachschreibetermin ermöglicht wird. Sonst gilt eine Leistung als „nicht erbracht (= ungenügend) (g Ärztliches Attest).

ESPA
= Evangelische Sozialpädagogische Ausbildungsstätte Münster gGmbH. Die ESPA wurde am 1. Mai 1955 von den Diakonissen des Mutterhauses Münster gegründet, zunächst mit einem „Seminar für Kindergärtnerinnen und Hortnerinnen“. Sie ist heute eine Bündelschule für mehrere Ausbil­dungen (>Abkürzungen). Seit 2002 ist die ESPA kein eingetragener Verein mehr, sondern eine gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung (gGmbH). Gesellschafter sind die von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel.

ESPA-Party (>Schulfeiern)

Evangelische Schule
Die ESPA ist ein Berufskolleg in evangelischer Trägerschaft. Unsere Schule nimmt auch einen diakonischen Auftrag der Kirche wahr. Für den Schulalltag bedeutet dieses, dass „der Glaube an die christliche Botschaft die Grundlage der Ausbildung junger Menschen für sozialpädagogische Berufe ist.“ (aus: Die ESPA: eine offene und lebendige Schule in Bewegung. Informationsblatt des ESPA-Freundeskreises, Frühjahr 2000) Dabei sind wir offen für andere Konfessionen und Glaubensrichtungen, wichtig ist uns allerdings die Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit religiösen und ethischen Fragestellungen und Themen.

Evaluation
Unter einer Evaluation versteht man ganz allgemein die Bewertung der Qualität einer Sache auf der Grundlage von Daten. Bezogen auf die Qualität von Schule und Unterricht sind alle staatlichen Schulen verpflichtet, an der „Qualitätsanalyse des Landes NRW“ (QA) teilzunehmen. Als Evanglische Schule hat sich die ESPA dazu entschieden, im November 2009 an dem Evaluationsverfahren des Bundesverbandes (>BeA) teilzunehmen. Dieses nennt sich „peer review“. An der Umsetzung der Ergebnisse zur Verbesserung der Schulqualität arbeitet die Steuergruppe der ESPA unter Beteiligung der SV. (>EDE)

F            Fachoberschule bis Freundeskreis

Fachoberschule 11/12 (FOS)
In Klasse 11 wird ein Praktikum in einer sozialpädagogischen Einrichtung absolviert (3,5 Tage Praxis/1,5 Tage Schule). In Klasse 12 wird der Abschluss „Fach­hochschulreife“ vorbereitet. Die FO 11/12 dient auch als eine Voraus­set­zung zum Besuch der FS und FHE.

Fachschule für Heilpädagogik (FHP)
Die FHP ist eine Weiterbildung für Erzieher/innen und Heilerziehungs­pfleger/innen oder Bewerber/innen mit mindestens fünfjähriger einschlägiger Berufserfahrung als Fachkraft im Sozial- und Gesundheitswesen.
Wer im Berufsalltag merkt, dass sie/er Kenntnisse vor allem im heilpäda­gogischen Bereich vertiefen und erweitern, neue Konzepte und Methoden kennenlernen, das Berufsfeld wechseln oder einfach intellektuell „auftanken“ möchte, für den gibt es an der ESPA die FHP.
Sie bildet in 1,5 Jahren Staatlich anerkannte Heilpädagogen und Heilpäda­goginnen aus. Über den Inhalt der Weiterbildung sowie die Aufnahmevoraussetzungen und Berufsmöglichkeiten informiert ein Info-Blatt, das im Sekretariat erhältlich ist.

Fachschule für Heilerziehungspflege (FHE)
In der Fachschule für Heilerziehungspflege
werden die Studierenden für die pädagogische und pflegerische Tätigkeit im Feld der Behindertenhilfe ausgebildet. In ihrem späteren Beruf arbeiten Heilerziehungspfleger und Heilerziehungspflegerinnen mit Menschen mit unterschiedlichsten Beeinträchtigungen und Behinderungen, etwa im inklusiven Kindergarten, in Wohngruppen für Kinder oder Erwachsene oder in der ambulanten Begleitung, in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen, in Senioreneinrichtungen mit demenziell erkrankten Menschen.

Fachschule für Sozialpädagogik (FSP)
ist eine Fachrichtung der Fachschulen für Sozialwesen. Dort findet die Erzieherausbildung auf dem Niveau einer Weiterbildung (g Selbst­lern­pha­sen) statt. Sie ist sehr stark durch die Anforderungen des Berufsfeldes geprägt.

Fahrradständer
befinden sich hinter der Schule draußen und drinnen im Fahrradschuppen, damit man sein Rad dort abstellt. Nicht vor der Schule auf dem Bürgersteig, auf den Zuwegen zur Schule oder im Eingangsbereich abstellen! Dies ist aus sicherheitstechnischen Gründen verboten. Außerdem behindern falsch abgestellte Fahrräder die Fußgänger und Kinderwagen, Rollstühle o.ä. auf den Bürgersteigen.

Fahrtkostenerstattung
>Schülerfahrkarten

Fair-Trade School

Im Oktober 2016 ist die ESPA offi- ziell als Fairtrade School ausge- zeichnet worden. Das bedeutet, dass in unserem Kiosk fair gehan- delte Produkte wie z.B. Kaffee, Tee und Schokoriegel angeboten wer- den. Das Thema „Fairtrade“ wird in vielen Klassen auch im Unterricht behandelt. Darüber hinaus haben wir uns verpflichtet, in jedem Schuljahr mindestens eine Aktion zum Thema Fairtrade durchzuführen.

Feedback

(engl. = Rückmeldung) Ein Feedback ist ein verabredetes Verfahren, in der eine Person einer anderen Person eine Rückmeldung darüber gibt, wie er/sie diese Person sieht. Ziel eines Feedbacks ist es, dass die beteiligten Personen sich ihrer Verhaltensweisen bewusst werden und etwas für die Zukunft lernen. Damit ein Feedback nicht zu einer „bodenlosen Kritik“ oder gar zu einem „Gemecker“ wird, gilt es bestimmte Regeln für ein gutes Feedback zu beachten. Ein gutes Feedback ist konstruktiv und konkret, es ist persönlich formuliert und verletzt niemanden. An der ESPA gibt es ein verabredetes Feedbackverfahren, welches alle Lernenden und Lehrenden kennen und an dem alle beteiligt sind (g Schwarze Mappe). Dieses Verfahren soll dazu beitragen, dass wir die Qualität der Ausbildung an der ESPA gemeinsam weiterentwickeln und verbessern.

Feueralarm
Diese Situation sollte in einer Schule nie eintreten. Damit jedoch alle auf diese Situation vorbereitet sind, findet regelmäßig in der Schule eine Feueralarmprobe statt. Folgende Verhaltensweisen sind bei der Probe zu beachten:
1.    Bei Alarm alle Fenster schließen.
2.    Alle Schüler/innen begeben sich auf schnellstem Wege auf die Coer­de­straße bzw. Nordplatz durch die Haupteingänge. Dort befinden sich die ausgewiesenen Sammelplätze.

Fehlzeiten
sollten während der Ausbildung nicht auftreten. Bei Krankheit oder anderen wichtigen Gründen ist eine sofortige Entschuldigung im Sekretariat nötig.
Wer mehr als 20 % der tatsächlichen Unterrichtszeiten versäumt hat, ge­fährdet seine Zulassung zur Prüfung. Diese Regelung gilt für alle Bil­dungs­gänge an der ESPA.

Forum
1) Das „Forum“ ist der zentrale Aufenthaltsort und Treffpunkt im Neubau der ESPA. Es wurde zum Schuljahresbeginn 2012 grundlegend renoviert.
2) Es ist zum anderen eine Veranstaltungsform, an deren Verwirklichung Lehrer/innen und Schüler/innen arbeiten und sich engagieren. Die Idee ist, dass sich die Schulgemeinde regelmäßig im „Forum“ zur gemeinsamen Veran­stal­tung trifft mit der Möglichkeit zu anschließenden Gesprächen. „Forums­themen“ können im Unterricht entstehen und vorbereitet werden, sie können sich aber auch auf andere Bereiche unseres Schulalltages beziehen.
Freiräume wie das „Forum“ lassen sich auf Dauer nur erhalten, wenn sie genutzt werden. Das Forum bietet sich für die Fächer Kunst, Musik, Lite­ratur, Politik und Religion besonders an.
Um Überschneidungen mit Klausuren und anderen Veranstaltungen zu vermeiden, aber auch, um Schüler/innen und Lehrer/innen rechtzeitig informieren zu können, ist eine längerfristige Terminplanung für die Forumsveranstaltungen unerlässlich. (<Willkommensforum)


Freistunde
verstanden als regelmäßige oder überraschend unterrichtsfreie Zeitein­heit im Lauf eines Schultages, verschafft die Möglichkeit,
•    mit Mitschüler/innen zu „quatschen“,
•    „vergessene“ Hausaufgaben anzufertigen,
•    endlich zu tun, wozu man nie Zeit fand,
•    über Schulorganisation zu schimpfen,
•    den Schulhof aufzuräumen,
•   an den liegen gebliebenen oder ausgesetzten Arbeiten im Rahmen der sog. (>) Selbstlernphasen zu arbeiten.

In jedem Falle sollten Freistunden sinnvoll genutzt werden.


Freundeskreis
Der Freundeskreis e.V. (F-ESPA) unterstützt die Schule finanziell, er informiert durch Rundbriefe über Neuigkeiten aus der ESPA. Jede/r, der/die sich der Schule verbunden fühlt, kann durch seine/ihre Spende mithelfen und darüber hinaus Mitglied werden. Die Vorsitzende ist Anne Jürgens, eine ehemalige Schülerin des Bildungsganges EA.
Ansprechpartner in der Schule ist Herr Göttker.

G-H        Geschäftsführerin bis Hunde

Gartenzwerge

Die „Gartenzwerge-AG“ sind eine Gruppe von Schüler/innen und Studierenden, die sich im Schuljahr 2016/17 zusammengefunden hat mit dem Ziel, den Schulgarten zu verschönern. In mehreren Aktionstagen und der Projektwoche vor dem Schulfest haben sie gerodet, gebuddelt, und gepflanzt. Das Ergebnis erfreut nun alle, können doch die Sitzecke und das „grüne Klassenzimmer“ von allen genutzt werden. Weitere Garten-Aktionen stehen an, neue Gartenzwerge sind immer willkommen!

Geschäftsführerin
Die finanziellen Rahmenbedingungen und die grundsätzlichen Trägergeschäfte der ESPA gGmbH werden durch Frau Barbara Manschmidt in Bethel verantwortet.

Geschichte
Die Geschichte der ESPA ist eng mit dem Diakonissenmutterhaus verknüpft. 1955 wurde die Schule von den Diakonissen gegründet. 45 Jahre später stand die ESPA vor dem Aus.
Im Schuljahr 1998/99 haben wir mit der Rettung der Schule ein neues Kapitel der Schule aufgeschlagen! Im Jahr 2005 feierten wir das 50jährige Bestehen des Schule. Seit 2004 befindet sich die ESPA in der Trä­ger­schaft der von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Am 1. Mai 2015 wurde die ESPA 60 Jahre alt.

Gesunde Schule
Die ESPA und insbesondere die AG Gesundheit arbeiten daran, dass der Erhalt der Gesundheit der Studierenden und des
Kollegiums und aller weiteren Mitarbeitenden im Blickfeld bleibt. Wir wollen ein Schulklima erhalten, das ein gesundes Lernen und Leben unterstützt. So haben wir bessere Bedingungen geschaffen zur Entspannung zwischen den Unterichtsphasen. Es gibt an der ESPA eine AG Gesundheit, in der Lehrerschaft und Studierende zusammenarbeiten. Im Schuljahr 14/15 haben wir den Schulentwicklungspreis Gute gesunde Schule NRW erhalten.
Folgende Entwicklungsvorhaben sollen unsere Weiterarbeit bestimmen:

  1. Individuelle Förderung und Ausbau der Unterstützung,
  2. Einführung eines Beschwerdemanagements,
  3. Förderung der Lehr- und Lernkultur unter Berücksichtigung neuer Medien.


Gottesdienste
Gottesdienste feiern wir bei besonderen Gelegenheiten im Jahr mit der ganzen Schule in der nahen Adventskirche oder im Forum, z.B. den Anfang, das Ende eines Schuljahres oder das Weihnachtsfest. Gottes­dienste dieser Art haben Tradition und gehören für viele jetzige und ehemalige Schüler/innen zu den wichtigen Erlebnissen mit der ESPA.
Wer möchte, kann gestalten: vielleicht einen Gottesdienst, eine Abendmahlsfeier in der Passions- oder Osterzeit, eine Meditation aus besonderem geschichtlichen oder politischen Anlass. (>Forum)
Ansprechpartner: Jutta Neumann, Schulseelsorgerin

Gruppenräume
Wir verfügen in der ESPA leider nur über wenige Gruppenräume. Alle Glaskästen im Neubau, aber auch die sog. „Alte Bibliothek“ und alle Klas­sen­räume, sofern sie frei sind, können als Gruppen-Arbeitsräume benutzt werden. Nach jeder Gruppenarbeit sollten die Räume so verlassen werden, dass niemand nach- bzw. aufräumen muss.


Handys / Smartphones
gehen manchen Zeitgenossen mit ihren Klingeltönen ziemlich auf die Nerven, anderen sind sie zu einem unverzichtbaren Begleiter geworden. Einmal abgesehen davon, ob die dauernde Erreichbarkeit via Telefon oder Facebook und WhatsApp wirklich erstrebenswert ist, ist die Benutzung von Handys im Unter­richt untersagt.
Lediglich dann, wenn die Nutzung des Smartphones von der Lehrkraft ausdrücklich für die unterrichtliche Arbeit (etwa zur Recherche) gewünscht wird, darf auf das Handy zurückgegriffen werden. Am besten bleibt es also in der Schultasche! Der Beschluss der Schulkonferenz lautet hierzu:

"Die Benutzung des Handys im Unterricht zu Unterrichtszwecken ist nur in Absprache mit der Lehrkraft erlaubt. Der private Gebrauch des Handys ist i.d.R. nicht erlaubt. Die Handys sind während des Unterrichts lautlos und vibrationslos in der Schultasche aufzubewahren."

In Notfällen – und nur dann – kann man sich über das Sekretariat der ESPA anrufen lassen (0251/703769-0). Ansonsten gibt es nach wie vor ein öffentliches Telefon am Nordplatz.

Und hinzugefügt sei auch, dass das Mogeln mit Handys als Täuschungsversuch geahndet wird.

 


Hausmeister
Der Hausmeister, Herr Stadtbäumer, hat sehr vielfältige Aufgaben. Er ist für die Heizung, das Streuen der Gehwege, für Reparaturen etc. zuständig. Außerdem hat er noch die Aufsicht über die Reinigung. Sein Tagesablauf sieht ungefähr so aus: 7.00 Uhr Aufschließen der Schule, 17.00 Uhr Schließen der Schule; auch bei Abendveranstaltungen ist der Hausmeister erreichbar.
Tipp: Mit dem Hausmeister sollte man stets ein gutes Verhältnis haben!

Heilerziehungspfleger/in
Heilerziehungspfleger/innen sind sozialpädagogische Fachkräfte für die Begleitung (d.h. auch die Betreuung, Pflege und Erziehung) von Men­schen, die in ihrer Lebenssituation gefährdet und beeinträchtigt sind und die spezieller Hilfen bedürfen. Es handelt sich dabei vor allem um Per­so­nen, die dauerhaft oder vorübergehend infolge einer Schädigung ihrer körperlichen, geistigen, seelischen oder sozialen Möglichkeiten soweit beeinträchtigt sind, dass sie ihr Leben nur unter erschwerten Bedingungen gestalten können.
Heilerziehungspfleger/innen arbeiten selbstständig und in Kooperation mit anderen Berufsgruppen. Dabei sind sie nicht Spezialisten für bestimmte Behinderungsarten, sondern entwickeln grundlegende Kenntnisse und kommunikative Fähigkeiten für den Umgang mit diesen sehr unterschiedlichen Personen. Sie bemühen sich um einen Zugang zu deren Gefühls- und Lebenswelten und reflektieren die Lebens­bedingungen, wie sie sich für Menschen mit Behinderungen oder Beeinträchtigungen darstellen.
Den Rahmen für die heilerziehungspflegerische Praxis bilden die vier Bereiche:
a)    Wohnformen und Wohnstätten,
b)    ambulante Dienste und offene Hilfen,
c)    Bildungs- und Fördereinrichtungen, Arbeit und Freizeit,
d)    akute Betreuungs- und Behandlungsformen.

Homepage
(>www.espa-bk.de).

Hier finden Sie die Informationen zur Schule, zu den Bildungsgängen, Fotos aus dem Schulleben, Formulare etc.

Hunde
Hunde sind die besten Freunde des Menschen, sagt ein altes Sprichwort. Dieses sehen wir an der ESPA auch so, allerdings mit einer Ein­schrän­kung: Im Schulalltag und im Unterricht bleiben Hunde draußen!

I-J            Infektionsschutz bis Inventar

Infektionsschutz
Nach einer neuen Gesetzeslage ist es vorgeschrieben, dass Mit­arbei­te­rinnen in Tageseinrichtungen für Kinder einen ausreichenden Immun­schutz gegen eine große Anzahl von Kinderkrankheiten nachweisen. Dies gilt insbesondere für den Fall einer eigenen  Schwan­ger­schaft. Da die ESPA nicht flächendeckend für alle Schülerinnen eine Impfung vornehmen lassen und finanzieren kann, erwarten wir vor Beginn der Ausbildung den Nach­weis eines geeigneten Immunschutzes. Sollte ein Immunschutz nicht vorhanden sein, behalten wir uns vor, das Ausbildungsverhältnis zu beenden, da ein ordnungsgemäßer Einsatz in den Praxisstellen nicht möglich ist.

Info-Mappe (>Begrüßungsmappe)

Information
Schüler/innen finden die wichtigsten Informationen, die den täglichen Unterricht betreffen, an dem Schwarzen Brett neben dem Sekretariat oder auf den Info-Bildschirmen im Forum und im Verwaltungsflur.
Darüber hinaus gibt es zahlreiche, nach Sachgebieten geordnete Anschlag­tafeln, z.B. der aktuelle Stundenplan, ferner Informationen über Aktuelles, z.B. Vertretungs- oder Ausfallstunden und Monatsterminplan.
Das Info-Brett der SV befindet sich im Forum der Schule.
Informationen über Forumsveranstaltungen werden neben dem Vertretungsplan, aber auch an Türen und Wänden angeschlagen.
Die hier beschriebenen Informationsquellen stellen freilich nur einen klei­nen Ausschnitt aus dem komplizierten Informationsfluss einer gro­ßen Schule dar. Es ist wohl nicht zu vermeiden, dass jede/r einmal das Gefühl hat, nicht oder nicht rechtzeitig informiert worden zu sein. Um Frustra­tionen zu vermeiden, sollte man sich in einem solchen Fall je­doch vielleicht auch fragen, ob es nicht möglich gewesen wäre, sich die Infor­ma­tion selbst zu beschaffen.

Inventar
Inventar = Einrichtungsgegenstände, hier Ausstattung unserer Schule. Da niemandem von uns die Schule gehört, ist sie Gemeineigentum, durch Steuermittel und finanzielle Zuwendungen des Schulträgers und des Freun­deskreises der ESPA finanziert und erhalten. Zur Verbesserung der Aus­stattung sind Vorschläge jederzeit erwünscht. In der Erhaltung und Pflege der Einrichtungsgegenstände sollte jede/r den Hausmeister und die Putzfirma, die unsere Schule saubermacht und aufräumt, aktiv unterstützen. Für die Fachräume mit ihren Sammlungen/Materialien sind darüber hinaus bestimmte Lehrer/innen zuständig und verantwortlich.

K            Kinderpleger/in bis Krankenpflegeschule


Kinderpfleger/in
Kinderpfleger und Kinderpflegerinnen (BKI1 und BKI2) – hinter diesem vielleicht etwas altmodisch und hausbacken klingenden Namen verbirgt sich ein mittlerweile 20 Jahre bestehender Bildungsgang der ESPA: Junge Männer und Frauen, die mit ihrem Haupt- oder Realschulabschluss gerne als pädagogisch-pflegerische Ergänzungskraft in sozialpädagogischen Einrichtungen arbeiten möchten und sich zu diesem Zweck auf ei­nen zwei Jahre währenden Bildungsweg begeben. Die Aus­bildung ist dabei weit gefächert und vielfältig – auf dem Programm stehen neben verschiedenen Praktika in Tageseinrichtungen für Kinder die Beschäftigung mit hauswirtschaftlichen und pflegerischen Tätig­keiten ebenso wie die Hin­füh­rung an pädagogische Fragestellungen in Projekten.
Der erfolgreiche Abschluss der BKI ermöglicht den Besuch der FS und der FHE.

Kiosk in der Pausenhalle / Forum
Im Forum gibt es regelmäßig in der 1. und 2. Pause ein gesundes Frühstück zu erschwinglichen Preisen. Für die Zubereitung und den Verkauf sind alle Klassen zuständig. Die Organisation hat Frau Ulrike Ostermann.


Klassenarbeiten (>Probeklausuren)
werden in vielen Fächern geschrieben. Hierüber informieren die Fach­lehrer/innen. Versäumt ein/e Schüler/in eine Klassenarbeit, gilt dies als ungenügende Leistung. Als hinreichende Entschuldigung gilt nur eine durch ärztliches Attest bescheinigte Krankheit oder die Beurlaubung durch den Schulleiter. Aus dem Attest muss hervorgehen, dass der/die Schüler/in nicht in der Lage war, die Arbeit zu schreiben. Eine Beur­lau­bung ist vor dem Arbeitstermin einzuholen.
Für Schüler/innen, die entschuldigt Klassenarbeiten versäumt haben, wer­den Nachschreibetermine angesetzt. Diese liegen in der Regel am Frei­tag­nachmittag oder Samstagvormittag (s. Aushang im Verwaltungsflur).

Klassenfahrten
Klassenfahrten sind Unterrichtsveranstaltungen besonderer Art, allerdings außerhalb des planmäßigen Unterrichts. Aus diesem Grunde sind alle Teilnehmer/innen an Klassenfahrten durch die gesetzliche Unfallversicherung versichert. Für alle Klassenfahrten sind die in den „Richtlinien für Schulwanderungen und Schulfahrten“ festgelegten Be­stim­mungen verbindlich. Die Teilnahme an Klassenfahrten ist für alle verpflichtend, da sie einen wichtigen Be­standteil der Bildungsarbeit darstellen.

Klassenkonferenzen
Klassen
konferenzen haben im Alltag der ESPA einen hohen Stellenwert, und die Teilnahme von gewählten VertreterInnen der Klasse ist ausdrücklich erwünscht. Besprochen und entschieden werden vor allem unterrichtliche Verabredungen (Unterrichtsthemen und –methoden, Aufgaben und Absprachen, außerunterrichtliche Termine). Oftmals dienen Klassenkonferenzen auch der gegenseitigen Information, sind Ort für Lob und Beschwerden, ermöglichen Weichenstellungen für eine gute Zusammenarbeit in der Klasse.

Klausurtagungen des Lehrerkollegiums
Regelmäßig verabreden sich die Lehrkräfte zu ganztägigen Konferenzen. Meist geht es um grundsätzliche Fragen des Schulalltags, um neue Planun­gen, um Strukturfragen der Schule und um die Fortbildung in fachlichen und pädagogischen Fragen. Für diese Veranstaltungen kann der Unter­richt anders organisiert und als Studientag mit Selbstlernaufgaben für Schü­ler/innen ausgewiesen werden.

Klärwerk

Das ESPA-KLÄRWERK ist ein lösungsorientiertes Verfahren, in dem Lernenden (Schüler/innen bzw. Studierenden) in der ESPA eine Möglichkeit geboten werden soll, in einem geschützten Rahmen im Kontext von Schule bestimmte Situationen (Konflikte, Spannungen mit anderen Personen, Ungerechtigkeitsempfindungen, etc.) zu besprechen. Hierbei werden die Anliegenträger/innen von anderen Lernenden (ausge- bildeten Vertrauensschüler/innen) begleitet. Dieses Verfahren ist ergän- zend zu bestehenden Maßnahmen an der ESPA zu verstehen (Unterstützung durch Klassenlehrer/in, Klassensprecher/in, Fachlehrer/in, Beratungsteam, Ansprache im Tutorium/ LeBe, etc.). Das Klärwerk befindet sich zurzeit noch in der Planungsphase, im zweiten Halbjahr des Schuljahres 2017/18 soll die Ausbildung der Vertrauensschüler/innen beginnen.

Klingel
An der ESPA gibt es keine Pausenklingel! Bisher hat sich darüber niemand beklagt. Statt Klingelton haben einige Klassen Uhren aufgehängt, die über die Zeit informieren. Der Unterricht endet in der Regel durch entsprechende Hinweise der Lehrkraft. Natürlich werden Pausenzeiten beachtet.

Kollegiumsausflug
Einmal jährlich findet der Ausflug des Lehrerkollegiums und der anderen Mitarbeiter/innen der ESPA statt.

Kolloquium
Das Kolloquium ist ein Prüfungsgespräch, das in allen Bildungsgängen verabredet werden kann. Ein vorher verabredetes Thema wird mit Studierenden  und Prüfer/innen möglichst lebendig diskutiert. Ein Kolloquium kann als Leistungsnachweis während der Ausbildung gelten. Das Berufs­prak­ti­sche Jahr endet mit der fachpraktischen Prüfung in Form eines Kol­loquiums.

Konferenzen
In der Schule dienen die Konferenzen der gemeinsamen Beratung und Beschlussfassung von Lehrer/innen und Schüler/innen. Je nach der Zusammensetzung der Lehrergruppe unterscheidet man verschiedene Arten von Konferenzen. Die Versammlung aller Lehrkräfte einer Schule wird Leh­rer/in­nen­konferenz genannt. Daneben gibt es für Teilgruppen die Bildungsgang­kon­fe­ren­zen, die Klassenkonferenzen und die Fachkonferenzen.
In den Konferenzen können zwei Vertreter/innen der Schülerschaft ohne Stimmrecht mitarbeiten (außer Lehrerkonferenz).
Das Schulgesetz NRW hat als oberstes Gremium einer Schule die Schul­konferenz geschaffen. Ihr gehören an der ESPA z.Zt. neun Lehrervertreter und neun Vertre­ter/innen der Schülerschaft an. Über die Sitzung jeder Konferenz ist ein Protokoll anzufertigen. Alle Teilnehmer/innen unterliegen der Schweigepflicht.

Konflikte
Konflikte und Konfliktlösungen gehören zur menschlichen Kommunikation und sind deshalb zunächst nichts Negatives, gerade auch in einer Schule. Negative Folgen können nur eintreten, wenn die Konflikte nicht angesprochen werden und nicht zu einer Konfliktlösung gebracht werden. Bei Konflikten sollten zunächst die Betroffenen miteinander reden. Danach stehen auch die Klassenleitungen sowie die SV-Lehrer und die Schulleitung für Lösungsbemühungen zur Verfügung (>Beschwerden >Klärwerk).

 

Kontaktdaten – E-Mail, Telefonnummer und Adresse

Aus Gründen des Umweltschutzes und aus Kostengründen wird der direk- te Informationsfluss zukünftig zunehmend auf E-Mail umgestellt. Bestimmte offizielle Dokumente müssen jedoch weiterhin per Post ver- sendet werden. Der wichtigste Kommunikationsweg der Schule ist inzwischen die E-Mail. Deshalb sollte jede Schülerin, Schüler und Studierende/r über eine eigene E-Mail-Adresse verfügen und diese der Schule mitteilen. Mehrmals wöchentlich sollten eingehende E-Mails überprüft werden, um wichtige Informationen von Seiten der Schule nicht zu verpassen. Für die E-Mail-Adresse gilt ebenso wie für (Post-)Adressen, Telefonnummern oder sonstige persönliche Daten die Verpflichtung, Änderungen sofort der Schule mitzuteilen. Am besten per E-Mail!


Kopiermöglichkeiten
Kopiermöglichkeiten gegen Barzahlung gibt es im Erdgeschoss der ESPA (neben der Lehrküche) oder im Copy Center Coerdestraße (150 m).

Krankmeldung
Wie alle Menschen können auch ESPA-Schülerinnen und Schüler auch einmal krank werden - dann ist es selbstverständlich, dass die Schule am Morgen der Abwesenheit informiert wird.

Die Krankmeldung erfolgt verbindlich per E-Mail an die Adresse: espa- Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Betreffzeile muss folgende Informationen in folgender Reihenfolge enthalten:

  • Klasse
  • Nachname, Vorname
  • Datum bzw. Zeitraum der Krankmeldung
  • Kurze Benennung des Grundes
  • Ggf. Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen, Atteste o.ä. (Diese können als Foto oder Scan an die Mail angehängt werden).

Beispiel:

FSP 1    Mustermann            Günther              30.03.–03.04.2017               krank

Erkrankt  ein  Schüler  oder  eine  Schülerin  an  einem  Tag,  an  dem  ein Leistungsnachweis  (Prüfung,  Klausur,  Test,  Präsentation, Referat  o.ä.) angesetzt ist, so ist in jedem Fall das Sekretariat anzurufen (0251-7037690) und ein ärztliches Attest einzureichen. Für den Fall, dass kurzfristig ein Praxisbesuch abgesagt werden muss und die praxisbetreuende Lehrkraft nicht persönlich direkt informiert werden kann, muss zusätzlich zur genannten E-Mail im Schulbüro angerufen werden.  (0251-7037690)


Krankenpflegeschule (EAM)

Krankenschwestern und Krankenpfleger werden in einer besonderen Fachrichtung der „Ev. Ausbildungsstätte des Münsterlandes für pflegerische Berufe e.V.“ (Fachrichtung: Gesundheits- und Krankenpflege) ausgebildet. Das Sekretariat und die Schulleitung der EAM befinden sich in den umgebauten Räumlichkeiten des Gebäudes Coerdestraße 58. Mit diesem eigenständigen Ausbildungszweig teilen wir uns gelegentlich einige Räumlichkeiten. Näheres unter: www.eam-muenster.de

Kreuz

Dass die ESPA eine evangelische Schule ist, wird auch durch ein großdimensioniertes Kreuz vor dem Raum der Stille (Erdgeschoss) ausgedrückt. Die Gestaltung des Kreuzes erfolgte durch Lehrerinnen und Schüler/innen der ESPA unter Mithilfe der Künstlerin Theresa Häuser. Das Kreuz lädt Christen und Nicht-Christen durch die gemeinsame Naturverbundenheit zum Nachdenken und Erspüren ein.

Krisensituationen

können individuell eintreten. Hierzu gibt es ein Beratungskonzept an der Schule (>Beratung). Es gibt aber auch Bedrohungssituationen, die eine Klasse oder eine ganze Schule in eine Krisensituation stürzen können. Dem vorzubeugen und besser damit umzugehen, hat sich ein Kriseninterventionsteam (KIT) gegründet, das z.Zt. ein Konzept erarbeitet.

L-M        Lehrerzimmer bis Motivation

Lehrer/innen-Zimmer
Das Lehrerzimmer liegt im Erdgeschoss des Altbaus gegenüber dem Sekretariat. Da die Schülerinnen und Schüler die Lehrer/innen in den Pausen sprechen wollen, geht es zu wie in einem Taubenschlag.

„Die Bereitschaft, ständig zur Verfügung zu stehen, kann auf der LehrerInnenseite zu Überforderung und zu Abgrenzungstendenzen führen. Vielleicht wird deswegen darauf geachtet, dass die Tür zum Lehrerzimmer immer verschlossen ist, was SchülerInnen und uns BesucherInnen nötigte, um Einlass zu bitten und vor der Tür zu warten, bis geöffnet wurde. Gleichzeitig, so wurde in Gesprächen sehr selbstkritisch uns gegenüber reflektiert, zeigt diese bittende Wartesituation vor der Tür, dass man wichtig für die SchülerInnen ist, dass man gebraucht wird. Und häufig, so wurde auch in diesen Gesprächen eingestanden, seien Anfragen der SchülerInnen nicht so wichtig, dass sie nicht auch zu Beginn der Unterrichtsstunde geklärt werden könnten.“ (Aus: Elsbeth Krieg: Beziehungsschule. Schulportrait der ESPA. Münster 1998, Selbst­verlag des Comenius Instituts)


Lehrküche
Sie liegt im Erdgeschoss des Neubaus. Zu ihr gehört der Essraum. Sie ist ein wichtiger Lernort für unsere hauswirtschaftliche Praxis. Sie muss aus hygienischen Gründen besonders vorsichtig und schonend behandelt werden.

Lernbegleitung („Lebe“)
Ein verbindliches Angebot im Unterricht der Berufsfachschulen BKI/ BSH und der Fachoberschule, das dazu dient, den Bildungsweg der einzelnen Schüler/innen in Reflexion zu begleiten. „Lebe“ wird häufig missverstanden als „Lebens­beratung“ oder „Lehrerbeeinflussung“ (>Tutorium).

Meinungsäußerung, Meinungsbildung in unserer Schule
Da Schüler/innen ein Recht auf freie Meinungsäußerung in der Schule und in der Gesellschaft genießen, haben sie die Möglichkeit, bei einer Einschränkung dieser Freiheit Beschwerde einzulegen (z.B. bei dem Verbindungslehrer oder Schulleiter). Gravierende Fälle solcher Einschränkungen sind allerdings zumindest an der ESPA selten.
Zur Meinungsbildung ist zu sagen, dass eigentlich die ganze Schule, also z.B. Unterricht, Foren oder ähnliches, zur Meinungsbildung beitragen und den Wissenshorizont jedes einzelnen erweitern sollen. (>Beschwerden)

Meister Proper
>Sauberkeit >Sauberfee

Mitbestimmung, Mitwirkung
Die Mitbestimmung/Mitwirkung ist durch das Schulgesetz in NRW geregelt. Danach erfolgt die Mitwirkung in der Schule in der Schul­konferenz, der Lehrerkonferenz, der Fachkonferenz, dem Lehrerrat, dem Schülerrat und der Schülerversammlung sowie in der Klasse. Die Mitbestimmung/ Mitwirkung von Schülern, Lehrern und Eltern an den schulischen Belangen und Entscheidungen ist weitgehend vom Engagement der Beteiligten abhängig und erfordert Kenntnis und die Beachtung der rechtlichen, organisatorischen und unterrichtlichen Vorschriften. (>auch Konferenzen)

Mobbing
ist eine zunehmend verbreitete unfaire Methode, jemandem seine Abneigung zu zeigen. Leider passiert Mobbing in vielen Gruppen, gerade auch in Schulklassen. Da Mobbing und positives Sozialverhalten sich gegenseitig ausschließen, sollte Mobbing in der ESPA nicht vorkommen. Werden dennoch Mobbing-Fälle bekannt, sollte dies sofort mit den Klassenlehrer/innen besprochen werden. Ggf. stehen die Seelsorgerin Jutta Neumann und das (>) Beratungsteam zur Verfügung.

 

N-Q        Nachmittagsunterricht bis Pünktlichkeit

Nachmittagsunterricht
Der Nachmittagsunterricht beginnt in der Regel mit der 7. Stunde um 13.30 Uhr und kann in Ausnahmefällen bis 17.15 Uhr dauern.

Nachprüfung
Bei Nichtversetzung kann unter bestimmten Bedingungen eine Nachprüfung abgelegt werden. Hierfür gilt die Regelung des § 12,1 der APO-BK vom 5. Mai 2006, d.h. zur Erfüllung der Versetzungs­bedin­gungen muss eine Verbesserung um nicht mehr als eine Notenstufe in einem einzigen Fach, in dem der Schüler die Note ‚mangelhaft‘ erhalten hat, genügen. Die Nachprüfung hat einen schriftlichen und einen mündlichen Teil.

Nichtraucherzone
Das Rauchen ist im gesamten Schulgebäude nicht gestattet. Dieses Verbot schließt auch Eingangsbereiche, Bürgersteige und Zufahrten ein. Alleinige Raucherzone ist der Pausenhof. Somit ist das ESPA-Schulgebäude eine Nichtraucherzone. Im Übrigen sind die Gesetze des Landes Nordrhein-Westfalen sowie die gültigen Beschlüsse der ESPA-Schul­konferenz zu beachten. (>Begrüßungsmappe)

Noten
D
ie Notengebung ist durch das Schulgesetz NRW geregelt. Sie ist eine pädagogische Aufgabe. Zur Verbesserung der Transparenz hat sich die ESPA auf ein Verfahren geeinigt zur Dokumentation, Verständigung und möglichen Verbesserung der Note. (>Schwarze Mappe)


Öffnungszeiten
Das Schulgebäude ist ab 7.00 Uhr geöffnet. In der Regel werden alle Haupteingänge zu diesem Zeitpunkt durch den Hausmeister geöffnet. Am Nachmittag werden die Eingänge des Neubaus um 16.30 Uhr verschlossen. Die Eingangstür zum Altbau wird ab 17.00 Uhr abgeschlossen. Die Schule soll dann nur noch von Personen be-treten werden, die über einen Haustürschlüssel verfügen. Unterrichtszeiten außerhalb der offiziellen Öffnungszeiten setzen eine besondere Sorgfalt beim Verlassen des Schulgebäudes voraus!

Öko-Papier

Die SV bietet zum günstigen Preis ökologisch nachhaltig produzierte Col- legeblocks und Schulhefte an. Der Verkauf findet zu den Präsenzzeiten der SV im SV-Raum im Untergeschoss statt.

Ökoprofit

ist die Abkürzung für Ökologisches Projekt Für Integrierte UmweltTechnik. Besser versteht man Ökoprofit aber, wenn man weiß, dass es hier um Maßnahmen geht, mit der ein Unternehmen zugleich die Umwelt schonen und seine Kosten senken möchte. Die ESPA beteiligt sich seit 2012 am Ökoprofit in Münster. Unsere Ziele sind: den Verbrauch von Papier durch Einsparungen von Kopien zu senken, weniger Heizkosten zu verursachen durch ein durchdachtes Lüften der Klassenräume, weniger Müll zu produzieren und das Umweltbewusstsein aller an der Schule zu schärfen. Ansprechpartnerin: Ulrike Ostermann

Parkplätze
Es gibt keine schuleigenen Parkplätze. Als schnellere und gesündere Alternative zur Parkplatzsuche empfiehlt es sich, zu Fuß zu kommen, ein Fahrrad oder den Bus zu benutzen.
Wichtig: Die Fahrräder dürfen nicht auf dem Bürgersteig an der Schule abgestellt werden und auch nicht in den Eingangsbereichen. Die (>) Fahrradständer befinden sich auf dem Gelände hinter der Schule und auf der sog. Brücke.


Postfächer

Im Verwaltungsflur stehen neben dem Eingang zum Lehrer/innenzim- mer zwei große Schränke mit alphabetisch geordneten Postfächern für alle Lehrerinnen und Lehrer. Hier können jederzeit kurze Nachrichten, Entschuldigungen, vergessene Hausaufgaben u.a. eingeworfen werden. Man muss also nicht mehr am Lehrer/innenzimmer klopfen und vor der Tür warten, nur um etwas abzugeben. (Und Lehrer/innen können in der Pause auch einmal Pause machen.)

Praktikum
Praktika werden in der ESPA in allen Bildungsgängen durchgeführt. In der Regel werden die Praxisstellen in Absprache zwischen Lehrer/in und Schüler/in festgelegt. Eine eigenmächtige Suche nach Prakti­kums­stellen ist nicht erwünscht. Die Beurteilung der Praktikumsleistungen werden nur für schulische Zwecke verwendet und können nicht als Bewerbungsunterlagen genutzt werden.

Probeklausuren
werden als Übung für die Examensklassen in der BKI, BSA, FS, FHE und FHP geschrieben. Zu den Modalitäten siehe auch: >Klassenarbeiten.

Projektwochen
finden in fast allen Klassen statt. Sie werden in der Regel von den Fachlehrer/innen und den jeweiligen Klassen organisiert. Sie verknüpfen theoretische Erarbeitung, Lernen in Gruppen und außerschulische Aktivitäten miteinander. Das Fach „Projektarbeit“ ist in den Fachschulen ein verbindliches Unterrichtsfach, dessen Note im Abschlusszeugnis auftaucht.

Prüfungen
>Abschlüsse.

Pünktlichkeit bei Lehrern und Schülern
Der Wunsch nach Pünktlichkeit ist an der ESPA ein stetiges Bemühen. Pünktlichkeit, z.B. zum Unterrichtsbeginn, kann beeinträchtigt werden durch unzuverlässige Verkehrsmittel und überzogene Pausengespräche.

QA (auch: Qualitätsanalyse)

Was macht eine Schule zu einer guten Schule? Welche Stärken und Schwächen hat sie? Wie ist die Qualität der Ausbildung und des Unterrichts? Wie kann sich eine Schule optimal für weitere Entwicklungen aufstellen? Diesen Fragen möchte die Qualitätsanalyse des Landes NRW nachgehen, und diese Fragen interessieren uns auch an der ESPA. Im Herbst 2013 wurde unserer Schule offiziell durch eine standardisierte Auswertung zurückgemeldet, dass wir in fast allen Untersuchungsbereichen gute bis vorbildliche Arbeit leisten. In Verabredung mit der Schulkonferenz und EDE werden wir uns verstärkt mit der Aufgabe beschäftigen, individuelle Lernwege der Schüler/innen noch deutlicher zu fördern.

R            Rauchen bis Religionspädagogisches Zusatzangebot

Rauchen
Wie an allen Schulen in NRW gilt auch an der ESPA ein Rauchverbot - und um diese einzuhalten, werden auf Initiative der SV Verstöße dagegen mit einem Ordnungsdienst belegt (>Nichtraucherzone).
Ein Appell an die Raucher/innen: Habt Verständnis dafür, dass ausgeatmeter Zigarettenqualm auf Nichtraucher/innen weder entspannend noch anregend wirkt, sondern belästigt und ebenso die Gesundheit ge­fähr­det wie das Rauchen selbst.

Räume
Die Raumverteilung richtet sich nach der Anzahl der Lerngruppen, der Zahl der vorhandenen Fach- und Normalklassenräumen und den fachspezifischen Anforderungen an bestimmte Fachräume.
Der Plan zur Raumverteilung geht von folgenden Vorgaben aus:
1.    Fachunterricht hat, falls fachspezifisch eingerichtete Räume vorhanden sind, in den Fachräumen stattzufinden (z.B. Naturwissen­schaften, Werken, Musik, Kunst, Informatik, Sport, Spiel, Rhyth­mik).
2.    Sind die Schüler in Klassen zusammengefasst und nicht in wechseln­den Lerngruppen, sollen diese Klassen einen Stammraum haben, in dem der Unterricht stattfindet, der keiner besonderen technischen oder räumlichen Voraussetzungen bedarf. In Absprache mit der Schul­leitung kann ein Klassenraum individuell gestaltet werden.

Raum der Stille / Meditationsraum

Dieser befindet sich im Erdgeschoss gegenüber der Bibliothek. Er wird nicht für unterrichtliche Zwecke genutzt. Verantwortlich für den Raum sind die Religionslehrer/innen der ESPA.

Rechte der Schüler/innen
Die Rechte der Schüler/innen umfassen das
•    Recht auf freie Meinungsäußerung;
•    Recht auf Teilnahme an Sitzungen der Schulkonferenz;
•    Recht auf Wahl einer Schülervertretung SV (aktiv und passiv);
•    Recht auf Herausgabe einer Schülerzeitung;
•    Recht auf Information über den aktuellen Leistungsstand;
•    Recht auf Unterricht;
•    Recht auf Beteiligung an der Auswahl der Unterrichtsinhalte;
•    Recht auf Klassensprecherwahl (aktiv und passiv);
•    Beschwerderecht.

Reinigung (Sauberkeit/Müll)
Das Schulgebäude der ESPA sowie die einzelnen Klassen- und Fachräu­me werden von einem Reinigungsdienst geputzt, der eine sogenannten Intervallreinigung vornimmt: Alle zwei Tage werden die Räumlich­kei­ten gesäubert. Dieses verlangt von allen, sich zunächst einmal selber „um den eigenen Dreck“ zu kümmern und die Räume sauber zu halten. Hier sollte jede Klasse selbst verantwortlich sein. Sie erleichtert den Putzkräften die Arbeit deutlich, wenn nach dem Unterricht die Stühle unter den Tischen aufgehängt werden und der Müll in die vorgesehenen Mülleimer kommt (>Begrüßungsmappe). Die Sauberkeit der Klassenräume wird nach einem Punktesystem beurteilt, die Siegerklasse erhält einen Kopierscheck. (>Meister Proper)

Religionspädagogisches Zusatzangebot
>Zertifikat

S            Sanitätskasten bis Stundenplan

Sanitätskasten
Die Sanitätskästen befinden sich im Sekretariat. Sie enthalten das zur Er­sten Hilfe erforderliche Verbandszeug. Die Schü­ler/innen sind nicht befugt, sich selbst aus den Sanitäts­kästen zu versorgen.

Sauber-Fee
>Sauberkeit >Meister Proper

Sauberkeit
Die schulischen Gremien haben beschlossen, dass in den Klassen dafür gesorgt wird, dass der anfallende Müll in die auf den Fluren aufgestellten Müllbehälter entsorgt wird. In den Klassen be­fin­det sich daher nur ein Behälter für große Papierabfälle. Die Klassen benennen am Schuljahresanfang einen „Meister Proper“ und eine „Sauber-Fee“, die auf die Einhaltung der Regeln in den Klassen drängt. In einer „Meister-Proper-Konferenz“ wird die Schulleitung von den Schüler/innen beraten. Am Ende des Schuljahres werden die saubersten Klassen des Jahres mit einem Preis belohnt.

 

Schließfächer
M
it Beginn des Schuljahrs 2016/2017 gibt es an der ESPA Schließfächer gegen einen kleinen Betrag zu mieten. Dieses ist in vielen Fällen sinnvoll und empfehlenswert, um Dinge während des Schulalltags oder auch übers Wochenende oder die Ferien unterzubringen. Wer ein Schließfach mieten möchte, findet alle Informationen in der Schwarzen Mappe.

Schule im Stadtteil
Die ESPA versteht sich als Schule im Stadtteil. Wir sind im Kreuzviertel zu Hause, hier lernen, lehren und arbeiten wir bewusst in guter Nachbarschaft zu vielen Institutionen und zu den Bewohner/innen des Viertels. Die ESPA ist auf dem alljährlich stattfindenden Kreuzviertelfest präsent, wir pflegen enge Verbindungen zur Begegnungsstätte „Altes Backhaus“ und verstehen uns als gute Nachbarn der umliegenden Häuser und Geschäfte.

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage

Im Sommer 2017 hat die ESPA als erstes Berufskolleg in Münster den Titel Schule ohne Rassismus Schule mit Courage verliehen bekommen. Zuvor mussten Unterschriften von mindestens 70% der Lernenden und Lehrenden gesammelt werden, mit denen sie sich gegen jegliche Form der Diskriminierung an der ESPA aussprechen. Als prominenten Paten, der unsere Aktionen begleitet, konnten wir den bekannten münsteraner Kinderliedermacher Detlev Jöcker gewinnen.

„Die Verleihung des Titels Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage ist für jede Schule etwas Besonderes. Sie ist nicht nur der Höhepunkt nach der Unterschriftensammlung, sondern ein historischer Moment in der Geschichte der Schule. Die Schule tritt dem größten Schulnetzwerk Deutschlands im Bereich der Menschenrechtserziehung bei; und sie begibt sich dauerhaft auf den Weg hin zu einer diskriminierungsfreien Schule der Vielfalt. Anders gesagt: Die Titelverleihung ist nicht der Abschluss einer Zertifizierung; und das Schild, auf dem Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage steht, kein bloßes Label. Sondern der Anfang einer spannenden Geschichte und ein Versprechen für die Zukunft.“ (Bundeskoordination Schule ohne Rassismus Schule mit Courage (Hrsg.): Handbuch „Lernziel Gleichwertigkeit“, Berlin, 2015, S. 36)


Schülerberatung
>Beratung.

Schülerfahrkarten
Den Anspruch auf eine Schülerfahrkarte haben alle Schülerinnen und Schüler, deren Wohnort mehr als 5 km (kürzeste Strecke) von der Schule entfernt liegt (nicht anspruchsberechtigt: Fachschule für Heilpädagogik. Für die Fachoberschule Klasse 11 gibt es eine Sonderregelung). Alle anspruchsberechtigten Schülerinnen und Schüler erhalten von der ESPA einen Antrag für die Stadtwerke Münster oder Westfalenbus, der an den Verkehrsbetrieb mit Angabe der Bankverbindung für die Abbuchung des vorgeschriebenen Eigenanteils zurückgeschickt werden muss. Die Schülerinnen und Schüler erhalten dann von dem Verkehrsbetrieb die goCard zugeschickt. Die nicht anspruchsberechtigten Schülerinnen und Schüler können einen entsprechenden Antrag von der ESPA bekommen, damit sie sich die goCard bestellen können. Sie müssen dann den vollen Preis bezahlen. Weitere Auskünfte im Schulbüro bei Frau Schröder. Alle weiteren Informationen unter

www.stadtwerke-muenster.de

Schülervertretung – SV
Die SV vertritt im Rahmen des Bildungs- und Erziehungsauftrages der ESPA die Rechte der Schüler/innen, fördert und nimmt deren Interessen wahr und wirkt dadurch bei der Gestaltung des schulischen Lebens mit. Als Teil der Schule unterstützt die SV den Auftrag der Schule, die Schüler/innen zu selbstständigem, kritischem Urteil, zu eigenverant­wortlichem Handeln und zur Wahrnehmung von Rechten und Pflich­ten im politischen und gesellschaftlichen Leben zu befähigen. Die Verwirklichung dieses Auftrages erfordert bei Anerkennung unterschiedlicher Interessen partnerschaftliches Zusammenwirken sowie die Bereitschaft, durch offene und faire Diskussionen und sachliche Argumentation in Konfliktfällen nach gemeinsamen Lösungsmöglichkeiten zu suchen. – Alle Schüler/innen können in der SV mitarbeiten. Die Arbeit der SV wird begleitet von einem Vertrauenslehrer und einer Vertrauenslehrerin.
Im Schuljahr 2008/09 hat sich die Schülervertretung der ESPA eine eigene Satzung gegeben. Darin wird festgehalten, welche Gremien es an der ESPA gibt, wer auf welche Weise mitwirken darf – kurz und gut: wie die Mitwirkung der Schüler und Schülerinnen an der ESPA zu handhaben ist. Die Satzung wird in der Begrüßungsmappe allen bekannt gemacht und ist auf einer Versammlung aller Schüler und Schülerinnen verabschiedet worden.

Schulfeiern
Wir feiern gerne in der Schule. Die regelmäßige SV-Party findet immer am Mittwoch vor den Herbstferien und den Osterferien statt. Sie ist mittlerweile legendär, weil sie seit über zehn Jahren regelmäßig stattfindet und dadurch auch die ehemaligen und die jetzigen Schüler/innen zu­sam­menführt.
Es ist eine Tradition, dass die Unterstufen den Schüler/innen der Ober­stufe ein Schulfest am Schuljahresende organisieren. Es werden kulturel­le und kulinarische Köstlichkeiten präsentiert.

Schulleitung
Die Leitung der ESPA im Sinne des § 19 Schulgesetz NRW obliegt dem Schulleiter. Zu seinen Aufgaben gehören insbesondere:
•    Außenvertretung (z.B. gegenüber Eltern, Schulträger, Öffentlichkeit, Gericht, Presse, Polizei) einschließlich Verkehr mit der Schulauf­sichts­behörde;
•    Ausführung von Anordnungen des Schulträgers und der Schulaufsicht;
•    Ausübung des Weisungsrechtes gegenüber den Lehrern und dem nichtpädagogischen Personal;
•  Vorsitz in den Konferenzen laut Schulgesetz, Überprüfung der Beschlüsse der Konferenzen auf Übereinstimmung mit den Grund­sätzen des Schulprogramms und gegebenenfalls Beanstandung; im übrigen Durchführung der Beschlüsse der Konferenzen;
•    Entscheidung in Angelegenheiten der Schulkonferenz, die keinen Aufschub dul-den;
•  Geschäfte der laufenden Verwaltung (z.B. Materialbeschaffung, Zeugnisausfertigung) einschließlich Haushalts- und Rechnungsführung (Anforderung der Etatmittel, Beachtung der Haushaltsbestimmungen) und Lehrmittelbeschaffungsangelegenheiten;
•    Hausverwaltung und Ausübung des Hausrechts;
•    Führung des Dienstsiegels;
•    Beurlaubung von Lehrern und Schülern;
•    Genehmigung von Wanderfahrten.
Schulleiter: Herr Studiendirektor Norbert Göttker
Stellvertr. Schulleiterin: Frau Margot Große Scharmann
Dem Schulleitungsteam, das sich wöchentlich trifft, gehört weiterhin Herr Matthias Reintjes an.

Schulprogramm
Alle Schulen in Nordrhein-Westfalen haben ein Schulprogramm entwickelt – so auch die ESPA. Am 13. April 2013 haben wir in der Schulkonferenz unser Programm und Leitbild verabschiedet.
Ein Blick lohnt sich auf jeden Fall! (>Begrüßungsmappe)


Schulvertrag
Als private Schule macht die ESPA von ihrem Recht Gebrauch, mit den Schülern und Schülerinnen einen eigenen Schulvertrag abzuschließen. Dieser Schulvertrag regelt die Rechte und Pflichten von beiden Vertragspartnern – die Schule hat u.a. ordnungsgemäßen Unterricht anzubieten, die Schüler und Schülerinnen haben diesen regelmäßig zu besuchen. Bei Nichteinhalten der Pflichten kann der Schulvertrag ge-kündigt und das Schulverhältnis beendet werden. Doch so weit sollte es niemand kommen lassen, denn schließlich ist Schulbildung nicht nur eine wichtige Aufgabe, sondern auch ein wichtiges Recht!

Schwangerschaft (>Infektionsschutz)
Hier gelten besondere rechtliche Bedingungen für die Ausbildung. Nach vertrauensvoller Absprache mit der Klassenleitung und/oder dem Beratungsteam muss die Schulleitung einbezogen werden.

Schwänzen
Das Wort „Schwänzen“ stammt aus dem Rotwelschen (der Gaunersprache); es bedeutet dort „herumtreiben und dabei von Betrug und Diebstahl leben“, dient also bereits im Ursprung als beschönigende Be­zeichnung für kriminelles Tun. Dazu dient es auch heute noch: Das mit Schwänzen bezeichnete unbegründete Versäumen des Unterrichts ist kein Kavaliersdelikt, sondern ein Verstoß gegen das Schulgesetz NRW und gegen die Erwartung auf gemeinsames, verlässliches Arbeiten in der Schule (im Sinne des Schulvertrages).

Schwarze Mappe (>Begrüßungsmappe)

Seelsorge
An der ESPA gibt es ein Angebot der Seelsorge durch die Schulpfarrerin, Frau Jutta Neumann.
Es richtet sich an alle Schüler/innen und Lehrer/innen, unabhängig von ihrer Konfessions- oder Religionszugehörigkeit. Zur Schulseelsorge ge­hört an erster Stelle ein Gesprächs- und Hilfeangebot für alle und auch ein Angebot der Begleitung in Glaubensfragen. Außerdem gibt es an der ESPA ein Angebot an Gottesdiensten (>Got­tes­dienste) und die Möglichkeit der Mitarbeit in Arbeitsgruppen, die aktuelle Themen aus Kirche und Gesellschaft zum Gegenstand haben (>Beratung).

Sekretariate / Sekretärinnen
Sekretärinnen gehören wohl in jeder Schule (bei aller gebotenen Achtung vor Schulleitern!) zu den wichtigsten Personen. Ihre Sekretariate bilden gewissermaßen die „Schaltstellen des Systems“. Hier finden sich Schüler, Lehrer, Schulleiter, Hausmeister ein, um ihre jeweiligen An­lie­gen loszuwerden. Da müssen:
Schulbescheinigungen ausgefüllt, Abrechnungen getätigt, Fahrtkosten­anträge gestellt, Formulare unterschrieben, Prüfungsthemen eingereicht, Briefe geschrieben, Sorgen geklagt, Erziehungsprobleme diskutiert, Kaffee gekocht, Gäste empfangen, Termine geplant, Schulbera­tungs­gespräche geführt und (neben vielen weiteren Aufgaben) auch Atmosphäre gestiftet werden. Denn die Sekretärinnen prägen wesentlich das Arbeitsklima einer Schule.
Häufig ähnelt ein Sekretariat dem sprichwörtlichen „Taubenschlag“. In der Hektik des Publikumsverkehrs ihre Arbeit angemessen zu erledigen, ist für die Sekretärinnen recht schwierig. So gelten für die Sekretariate Einschränkungen der Öffnungszeiten, die an der Sekretariatstür angeschlagen sind.
Frau Teuber-Pellmann, Frau Schröder und Frau Voßbeck sind die Sekretärinnen der ESPA.

Selbstlernphasen
Die Lehrpläne in den Fachschulen für Sozialwesen sehen in einem Umfang von bis zu 20% der gesamten Unterrichtsstunden im Bil­dungs­gang (max. 480 Stunden) sog. Selbstlernphasen vor. Darunter werden eigenständige Lernformen der Studierenden verstanden, die von den Lehrkräften vor- und nachbereitet und betreut werden. Sie können sowohl im Lernort Schule, im Lernort Praxis oder zu Hause abgeleistet werden. Hier können auch sog. > Freistunden genutzt werden.

Sonderbeurlaubung
ist bei Vorliegen besonderer Gründe möglich. Eine Beurlaubung erfolgt in der Regel durch den Schulleiter. Sie sollte rechtzeitig und schriftlich beantragt werden. Sonderbeurlaubungen im Zusammen­hang mit Ferien sind unzulässig.

Sozialassistenten (BSA)
Sozialassistent/innen sind in der Alten-, Familien- und Behindertenhilfe tätig. Die Ausbildung dauert zwei Jahre. Der erfolgreiche Abschluss der Berufsfachschule BSA ermöglicht den Besuch der FS und der FHE. Bis zum Schuljahr 2014/2015 hießen die Sozialassistent/innen Sozialhelfer.

Stress
ist ein Modewort, das zunehmend aussagelos geworden ist. Jegliche Art von Druck (>Druck) wird als Stress negativ definiert, obwohl Stress (und auch Druck) positive Ursachen und Auswirkungen haben kann.
„Stress“ in der Schule geht in der Regel von Lehrer/innen oder Mitschüler/innen aus, die etwas anderes von mir erwarten, als ich es augenblicklich erfüllen kann. Das sollte mir zu denken geben, ob ich nicht selbst für meinen „Stress“ mitverantwortlich bin.

Stühle und Tische
befinden sich in genügender Zahl im Klassenraum. Damit wir jeden Klassenraum mit mehreren Klassen nutzen können, müssen die genaue Anzahl der Stühle und Tische im Raum verbleiben. Übrigens: Alle Tische haben unter der Arbeitsplatte eine Aufhänge­vorrichtung für Stühle. Das Putzpersonal bittet alle Schüler/innen, am Ende eines Unterrichtstages vor Verlassen des Klassenraumes die Stühle unter die Arbeitsplatte zu schieben, damit sowohl der Fußboden als auch die Arbeitsplatte gesäubert werden können, ohne erneut die Stühle bewegen zu müssen.

Stundenplan
Frau Große-Scharmann „strickt“ den Stundenplan für die ESPA. Wenn die Klassen für einige Wochen im Praktikum sind, ändert sich der Stundenplan häufig für die anderen Klassen, damit die Kollegen und Kolleginnen unterrichtsfreie Tage erhalten, um die Prakti­kant/innen betreuen zu können. Außerdem verändert sich im Laufe des Schuljahres auch die Verteilung der Fächer.

SV-Raum

Seit einigen Jahren hat die SV einen eigenen Raum im Untergeschoss. Dies ist die zentrale Anlaufstelle für alle Schüler/innen und Studierende. Hier treffen sich die SV-Gremien, es werden wichtige Dinge besprochen und geplant. Es lohnt sich, vorbeizuschauen! Die Öffnungszeiten in den Pausen verändern sich aufgrund von Praktika und Stundenplanwechsel. Im Forum hängt das SV Infobrett mit den wichtigsten Neuigkeiten und den Fotos der gewählten SV-Mitglieder.

T            Tag der offenen Tür bis Tutorium

Tag der offenen Tür

Am Samstag nach dem Halbjahrszeugnis findet in der ESPA der "Tag der offenen Tür" statt. An diesem Vormittag können sich Interessierte über das gesamte Bildungsangebot der ESPA zum jeweiligen kommenden Schuljahr informieren. Es gibt die Möglichkeit, sich die Räumlichkeiten der Schule anzusehen, die Arbeitsgruppen und Aktivitäten der ESPA stel- len sich vor und außerdem ist es möglich, sich für die verschiedenen Bildungsgänge anzumelden. Der Tag wird von allen Menschen an der ESPA gestaltet: Lehrer/innen, stehen ebenso wie Schüler/innen und Studierende Rede und Antwort. Besonders durch die Beteiligung der Lernenden hat dieser Tag eine besondere, lebendige Atmosphäre.

Teilnahme am Unterricht
sowie an anderen für verbindlich erklärten Schulveranstaltungen ist in erster Linie ein Recht des Schülers, das sich aus dem Grundrecht auf Bildung und Erziehung ergibt. Dieser Gesichtspunkt wird allgemein zu wenig beachtet. Teilnahme am Unterricht ist aber auch eine Pflicht des Schülers, die sich unter anderem daraus ergibt, dass die Gesellschaft ihm diese Bildung und Erziehung ermöglicht. Die Teilnahmepflicht ist gesetzlich geregelt (Schulgesetz NRW). Hohe Fehlzeiten können zur Kündigung des Schulvertrags führen.
Unter Teilnahme am Unterricht ist nicht nur körperliche Anwesenheit, sondern auch regelmäßige Mitarbeit und Vorbereitung zu verstehen.

 

Terminplan
An der ESPA zu arbeiten und zu lernen geht nicht ohne einen persönlichen und offiziellen Terminplan. Im perönlichen Terminplan sollten alle schulischen Verpflichtungen festgehalten werden, damit diese nicht mit den privaten Terminen kollidieren. Der offizielle ESPA-Terminplan besteht als sog. Monatsplan, der sowohl im Lehrerzimmer als auch am Schwarzen Brett im Verwaltungsflur aushängt. Der Jahresterminplan gibt einen Überblick über die zentralen Termine (einschließlich der beabsichtigten Prüfungstermine!) und hängt ausschließlich im Lehrerzimmer aus.


Theater
Theaterspielen – Probenbesuche – Theateraufführungen – Musiktheater – Maskenbildnerbesuch – gemeinsame Theaterbesuche und auch Thea­tervorführungen in der Schule sind feste Bestandteile der musischen Ausbildung an der ESPA. Theaterjugendringabonnements gibt es bei Barbara Schoedon.

Tutorium
Tutorien ermöglichen den Schüler/innen, ohne Leistungs- und Notendruck frei alle anliegenden Themen und Probleme zu besprechen. Tutorien finden im vierzehntägigen Rhythmus im halben Klassenverband statt und werden von einer Lehrkraft begleitet. Diese kleineren Gruppen bieten allen Beteiligten die Chance, sich einzubringen. Die Zurückhaltenden haben es leichter, sich an Diskussionen und Auseinandersetzungen zu beteiligen. In „angstfreier, offener und reflektionsbereiter Atmosphäre“ kommen hier Konflikte und Fragen zur Sprache. […] Das Tutoriumskonzept wurde in verschiedenen Konfe­ren­zen (vor allem in den Erziehungswissenschaft- und Didaktik/Methodik-Konferenzen) erarbeitet und wird fortlaufend „überprüft“. Das Tuto­rium ist der Ort, an dem die SchülerInnen in die Ausbildungsstruktur und den Umgang mit dem Ausbildungsbegleitheft eingeführt sowie die Reflexionsgespräche vorbereitet werden, die diese Ausbildungsphase abschließen. Das Tutorium bietet außerdem die Gelegenheit, im überschaubaren, geschützten Rahmen Spiele, Übungen, Methoden auszuprobieren, die den Unterricht [...] begleiten oder aus ihm erwachsen, wie zum Beispiel Übungen zur Kommunikation, zur Selbst- und Fremdwahrnehmung sowie zum einfühlenden Verstehen. (Aus: Elsbeth Krieg: Bezie­hungs­schule. Schulportrait der ESPA. Münster 1998, Selbstverlag des Come­nius-Instituts) (>Lernbegleitung)

U-W        Unfälle bis Wertsachen

Unfälle
„Die Schule hat mit allen geeigneten Mitteln für die Verhütung von Unfällen und für eine wirksame Erste Hilfe zu sorgen.“ In unserer Schule hat sich folgendes Verfahren gut eingespielt:
Der unterrichtende oder aufsichtsführende Lehrer nimmt die Meldung des Unfalls entgegen und leistet im Notfall Erste Hilfe. In jedem ernsteren Fall benachrichtigt er umgehend das Sekretariat, von wo aus ärztliche Hilfe angefordert oder der Transport ins Krankenhaus veranlasst wird. Die Erziehungsberechtigten werden in jedem Fall benachrichtigt. Es ist dringend erforderlich, vom Unfallhergang ein Protokoll anzufertigen und ggf. von Zeugen bestätigen zu lassen. Die Schulleitung ist so­bald wie möglich von dem Vorfall in Kenntnis zu setzen. Ansprech­partner ist das Sekretariat der Schule. An der ESPA sind sieben Mitarbeiterinnen zu sog. Ersthelfern ausgebildet
Die Notfallliege befindet sich im Praxisbüro


Variété-Abend
(franz.: Vielfalt) findet seit Jahren am letzten Mittwoch im November statt. Talente der ESPA zeigen ihr persönliches Programm. Wir suchen jedes Jahr neue Talente, die auftreten wollen. Ansprechpartner: Herr Bülte.

Verantwortung
Verantwortung für sich selbst und für andere zu übernehmen, sich mit Problemen auseinanderzusetzen und angemessene Lösungen zu finden, sind soziale Kompetenzen, die in einer Schule immer wieder geübt werden müssen. Ein wichtiger Ort, wo dies für die Ausbildenden an der ESPA möglich ist, sind die Tutorien (>Tutorium). (Aus: Elsbeth Krieg: Beziehungsschule. Schulportrait der ESPA. Münster 1998, Selbstverlag des Comenius-Instituts)

Verfügungsstunde
Die Verfügungsstunde ist eine Stunde, in der die Schüler/innen einer Klasse/Lerngruppe ihre Angelegenheiten in eigener Regie besprechen und regeln kön-nen. Die Klassenvertreter/innen sollen in dieser Stunde über die Konferenzen berichten, in denen sie die Klasse vertreten; sie sollen von ihren Mitschülern Anregungen/Anfragen/Aufträge für ihre Mitarbeit in den Konferenzen und Gremien erhalten. So ist die Verfügungsstunde die Basis der Schülermitwirkung an unserer Schule.


Vertretungsplan
A
uf dem Digitalen Board im Verwaltungsflur und im Forum wird der Vertretungsplan für alle Klassen veröffentlicht. Natürlich soll so wenig Unterricht wie möglich ausfallen, doch manchmal ist das unvermeidlich! Es ist die Verpflichtung eines Jeden, sich regelmäßig und rechtzeitig selbst zu informieren und auf die angezeigten Vertretungsregelungen einzustellen. Jeweils freitags in der 2. Pause werden die feststehenden Vertretungen für die kommende Woche veröffentlicht. Aktuelle Änderungen werden laufend eingearbeitet.

Verweigerung/nicht erbrachte Leistung
Eine nicht erbrachte Leistung entspricht der Note „ungenügend“. Auch eine Klassenarbeit, die ein Schüler oder eine Schülerin ohne triftigen Grund versäumt und für die er/sie infolgedessen keine Nachschreibe­möglichkeit erhält, gilt als nicht erbrachte Leistung. Ebenfalls gilt eine nicht angetretene Prüfung als „nicht erbrachte Leistung“ (>Klassenarbeiten).

Vorlesenachmittag
Frau Rauer führt in der Kinderbuchabteilung der Stadtbücherei Münster regelmäßig zusammen mit einigen Schülern und Schülerinnen der BKI Vorlesenachmittage für Kinder durch. Die Veranstaltungen stehen unter verschiedenen Themen und werden von Eltern und Kindern sehr gut besucht. Die Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek ist mittlerweile über 25 Jahre alt.

Wahlen
Am Anfang eines jeden Schuljahres wählen Schüler/innen und Lehrer/innen ihre Vertreter/innen in die verschiedenen Gremien der ESPA. Wahlen sind die Voraussetzung von Einflussnahme und Mit­bestimmung.

Wertsachen
Wertvollere Gegenstände wie Geld, Handys und Ausweise tragen Sie am besten bei sich; für ihren Verlust kann die Schule keinen Schadensersatz übernehmen.

www.espa-bk.de
i
st die offizielle Homepage des ESPA-Berufskollegs. Sie wird durch wechselnde Beiträge gestaltet und von Bendix Bülte organisiert und gepflegt.

XYZ        Zensuren bis Zeugnis

Zensuren
1.    Den Zensuren liegen bei der Bewertung von Schülerleistungen sechs Notenstufen zugrunde (sehr gut bis ungenügend).
2.    Bei der Zensurengebung darf nur die tatsächliche Schülerleistung, d.h. das Ergebnis des Bemühens eines Schülers/einer Schülerin bewertet werden, nicht die individuelle Dauer und das Maß der Bemühung oder gar die Person des Schülers oder der Schülerin. Damit hängt oft zusammen, dass die Benotung bzw. eine Zensur manchmal als ungerecht empfunden wird.
3.    Die Zensurengebung, d.h. die Feststellung einer Note ist das Recht und die Pflicht des Lehrers, der dafür die alleinige Verantwortung übernehmen muss. Dieses schließt aber die Möglichkeit ein, mit der Klasse/Lerngruppe über die Kriterien der Bewertung von Leistungen zu sprechen, die Noten zu begründen und Einwände zu diskutieren.
4.    Die Schüler/innen haben jederzeit das Recht, ihren aktuellen Leistungsstand von dem Fachlehrer/der Fachlehrerin zu erfragen.

Zertifikat
Angehende Erzieher und Erzieherinnen können an der ESPA ein zusätzliches Angebot wahrnehmen. In einem einjährigen Fortbildungskurs unter der Leitung unserer Schulpfarrerin Frau Jutta Neumann können Schüler und Schülerinnen der Klassen FS und EA eine besondere Qualifikation auf dem Gebiet der Religionspädagogik erwerben. „Gott in unserer Welt mit Kindern erkunden. Religionspädagogisches Ar­bei­ten im Kindergarten“ heißt dieser Kurs. An Wochenenden und in Ganztagsveranstaltungen setzen sich die Teilnehmer und Teilnehme­rinnen nicht nur mit der Spiritualität der Kinder und ihrem eigenen Religionsverständnis auseinander, sondern erleben gemeinsam auch eine Menge Spaß.

Zeugnis
Das Zeugnis ist ein offizielles Formular, das dem Schüler/der Schülerin in regelmäßigen Abständen die Ergebnisse seiner/ihrer schulischen Bemühungen bescheinigt. Je nach Ausfall der Eintragungen und nach Veranlagung oder Programmierung des Empfängers wird es als ‚Jam­mer­lappen‘ oder als ‚Lust-Papier‘ rezipiert. Das Zeugnis vermittelt einerseits Selbstbestätigung, die sich bis zu triumphartigen Hoch­gefühlen steigern kann, andererseits kann es auch zu dringend notwendigem Sinnes­wandel und tätiger Besserung anleiten. An den Fachschulen gibt es keine Halbjahreszeugnisse.

 

Stand: August 2017, 19., durchgesehene und erweiterte Auflage

Impressum:

Verantwortlich für den Inhalt: Norbert Göttker, Nikola Rauer

Satz und Layout: Susanne Barenhoff

end faq

 

Bundestagswahl

24.09.2017

Bis zur Entscheidung, wer euch in den kommenden vier Jahren regiert, sind es

Noch

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